PferdeSport International Ausgabe 26/2017

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FEI plant einheitliches System für Nenngelder

Der Weltreiterverband hat bereits Vorschläge gemacht, wie das europäische Modell der Nenngelder an das nordamerikanische angepasst werden könnte. Kernpunkt der Überlegung ist, die Nenngelder abhängig von der Höhe des Preisgeldes anzusetzen, was zu einer deutlichen Erhöhung der Gebühren bei internationalen Springturnieren in Europa führen würde. Im Lager der internationalen Springreiter sorgen die FEI-Pläne für lautstarken Widerstand. So heißt es von Ludger Beerbaum: „Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass die Start- und Nenngelder unter Umständen bis auf 1000 Euro pro Pferd angehoben werden. Dann müssten wir eigentlichen den Stall schließen.“

Auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung hat sich nun dazu geäußert. „Die Angleichung der Systeme würde bedeuten, dass sich das Springreiten zu einem Elite-Sport entwickelt. Folglich würde auch das Interesse von Zuschauern und Medien abnehmen. Die Pläne haben lediglich Vorteile für Turnierveranstalter, die ihre Turniere finanzieren müssen, nicht aber für Reiter und Pferdebesitzer“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Eine Angleichung würde es fast unmöglich machen, junge Reiter und Pferde an den Spitzensport heranzuführen. Und das hieße auch, dass die Lücke zwischen Basis- und Spitzensport noch weiter auseinanderklaffen würde.“ PSI wird über die weitere Entwicklung in Kürze berichten. Quelle: fn-press

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