PferdeSport International Ausgabe 18/2017

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Ulrike Prunthallers Klage endgültig abgewiesen

Die österreichische Dressurreiterin und Ausbilderin Ulrike Prunthaller, Bereiterin im Gestüt Bartlgut in Neuhofen im Innkreis, war in den Jahren 2011 und 2012 wegen unsachgemäßer Trainingsmethoden vom Tiroler Schiedsgericht zu einer Turniersperre von neun Monaten und einer Geldstrafe von 4.000 Euro verurteilt worden. Die Strafanzeige hatte der Österreichische Pferdesportverband (OEPS) unter Leitung von Präsidentin Elisabeth Max-Theurer gestellt, nachdem Prunthaller und ihr Trainer Friedrich Atschko beschuldigt wurden, beim Training Elektroschocks eingesetzt zu haben. Prunthaller hatte 2013 gegen das Urteil geklagt. Sie zog vor das Landesgericht für Zivilrechtsachen in Wien, dann sogar vor das Oberlandesgericht Wien – doch beide Instanzen gaben dem Schiedsgericht des OEPS in allen Punkten recht und wiesen die Klage ab. Ulrike Prunthaller hat die ihr zur Last gelegten Disziplinarvergehen zu verantworten, darüber hinaus die Kosten des gesamten Gerichtsverfahrens zu tragen, die sich im Laufe der Jahre auf eine Summe von über 36.000 Euro angesammelt haben. Prunhaller hat keine Revision erhoben.

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