PferdeSport International Ausgabe 18/2017

Jetzt am Kiosk. Alle 14 tage neu!

Ausgabe 18/17

+ Probe lesen >
+ Online bestellen
+ Abo/Prämien, alle Infos hier >

Leseproben Ausgabe 18/2017

Turnier der Sieger in Münster
Foto: Stefan Lafrentz

Turnier der Sieger in Münster

Der Münsteraner Springreiter Jens Baackmann und Olympia-Goldmedaillengewinnerin Dorothee Schneider waren die beiden großen Gewinner beim traditionsreichen „Turnier der Sieger“ vor dem Schloss in Münster. Nach dem Sieg beim K+K Cup im Januar dieses Jahres triumphierte Jens Baackmann mit seiner Cornet Obolensky-Tochter Carmen nämlich auch im Großen Preis von Münster, der vierten Etappe der Riders Tour. „Ich bin noch gar nicht wieder richtig in der Welt. Es wird sicher noch einige Stunden dauern, bis ich diesen Sieg richtig realisieren werde“, kommentierte der 32-jährige Pferdewirtschaftsmeister, der lediglich drei Minuten vom Turnierplatz entfernt wohnt, seinen Erfolg.
Ermelo: WM der jungen Dressurpferde
Foto: Dr. Tanja Becker

Ermelo: WM der jungen Dressurpferde

“Das größte Lob gebührt den Züchtern. Die Pferde verfügten über herausragende Bewegungsmöglichkeiten und eine nicht minder bemerkenswerte Rittigkeit“, resümierte Dr. Dietrich Plewa in seiner Eigenschaft als Richter bei der WM der jungen Dressurpferde im niederländischen Ermelo. Er könne sich noch gut an Zeiten erinnern, in denen die Pferde entweder über das nötige Go verfügten, aber kaum im Viereck zu halten, oder schön folgsam, aber nur mühsam vorwärts zu bringen gewesen seien. Für diesen, wenn auch schmalen Grad maximal gebündelter Energie stehen exemplarisch die neuen Weltmeister: Don Martillo, Lordswood Dancing Diamond und Fiontini.
Felix Haßmann im Portrait
Foto: Stefan Lafrentz

Felix Haßmann im Portrait

Felix Haßmann drängt sich nie in den Vordergrund. Er betreibt seinen Sport lieber still und bienenfleißig, und das mit großem Erfolg. Der 31-Jährige aus dem westfälischen Lienen hat in diesem Jahr bereits 25 internationale Springen gewonnen, darunter mehrere Große Preise und Fünf-Sterne-Prüfungen. “Als Felix 13 Jahre alt war, hätte ich keinen Pfifferling dafür gegeben, dass aus ihm mal ein Berufsreiter wird“, erzählt sein Vater Reinhard Haßmann und muss bei der Erinnerung an damals lachen. Viel zu schüchtern und vorsichtig sei der Junge gewesen, habe auch schnell aufgegeben, wenn die Ponys nicht mitspielten. Wie er es dann doch in den Großen Sport schaffte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von PferdeSport International.