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Alwin Schockemöhle in der „Hall of Fame“

Alwin Schockemöhle, Olympiasieger 1976 in der Einzelwertung Springen, wurde in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen. Der ältere Bruder von Paul Schockemöhle zählte über zwei Jahrzehnte lang zu den besten deutschen Springreitern, gewann unter anderem 1957 das Deutsche Spring-Derby in Hamburg und 1960 den Großen Preis von Europa in Aachen. Im selben Jahr wurde er in Venedig WM-Vierter und in Rom an der Seite von Fritz Thiedemann und Hans Günter Winkler, ebenfalls Mitglied der „Hall of Fame“, Mannschafts-Olympiasieger.

Alwin Schockemöhle gehört jetzt zu 102 Sport-Heroen, die nach den Olympischen Spielen 1972 in München bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 herausragende sportliche Erfolge erzielt haben. Die Entscheidungen fällte eine 75-köpfige Jury aus Vertretern von Sport, Wirtschaft, Medien und Politik mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière an der Spitze.

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