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Auktion gescheitert – Zenith nicht verkauft

Bei der Onlineversteigerung des Springpferdefonds Niederlande (SFN) hätte eigentlich das Spitzenpferd Zenith einen neuen Besitzer finden sollen, doch für den amtierenden Doppelwelt- und Europameister, der unter Jeroen Dubbeldam jüngst Platz sieben bei den Olympischen Spielen belegte, wurde nicht genug Geld geboten. 850.000 Euro seien den Anlegern zu wenig gewesen, erklärt Jacob Melissen vom Springpferdefonds Niederlande und kündigt an, der Fonds mache sich nun selbst auf die Suche nach einem neuen Käufer für den zwölfjährigen Wallach. Die anderen angebotenen Pferde gingen erfolgreich über die Versteigerung, darunter Olympia-Reservistin Aquila und der sechsjährige talentierte Hengst Ferrari, der belgische Springreiter Jos Lansink sicherte sich die achtjährige Djumpsina, die bislang von Gerco Schröder vorgestellt wurde.

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