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CAS entscheidet gegen die Iren

Normalerweise hätten die irischen Springreiter kein „Fass aufgemacht“, weil ihr Teammitglied Cian O’Connor bei der Europameisterschaft in Aachen einen Fehler zuviel gemacht hat. Aber genau dieser eine Abwurf verhindert, dass sich Irland für die Olympischen Spiele in Rio 2016 qualifizieren konnte. Schon bei der EM, die Qualifikation war, hatten die Iren Protest eingelegt, weil ein Parcourshelfer O’Connor in die Quere gekommen sei und den Springfehler verursacht habe. Der Protest war von der Aachener Ground Jury abgelehnt worden, der Fall landete später vor dem obersten Sportgericht CAS. Aber auch diese letzte Instanz sprach sich gegen die Beschwerde aus. Nun sind die Chancen der Iren, doch noch ein Olympiaticket für Rio de Janeiro zu ergatten, verschwindend gering. Es sei denn, die Jungs von der Insel bekommen noch über ihre Weltranglistenpositionen oder im Nachrückerverfahren einige Startplätze.

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