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Distanzreiten: Startverbot in den Emiraten

Die Vielzahl erschreckender Todes- und Medikationsfälle der vergangenen Tage und Wochen bei Distanzritten in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben nun auch das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) auf den Plan gerufen. Der DOKR-Vorstand beschloss, bis auf weiteres den deutschen Distanzreitern keine Startgenehmigung mehr für Veranstaltungen in den VAE zu erteilen. Zudem fordert das DOKR die deutschen Ausrichter von internationalen Distanzritten auf, keine Reiter mehr aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einzuladen.

Beim Weltreiterverband FEI werden derzeit 27 Medikations-/Dopingverfahren gegen Distanzreiter vornehmlich aus der arabischen Welt und insbesondere aus den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgelistet, bei denen die Aktiven vorläufig gesperrt sind bzw. nach abgeschlossenem Verfahren noch immer gesperrt sind. Erst vor ein paar Tagen hatte die FEI bei der Föderation in Dubai zum wiederholten Mal auf strenge Überwachung der Ritte oder Rennen, genaue Auflistung der verabreichten Medikamente usw. gepocht und die Untersuchung von Todesfällen angeordnet.

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