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Ein Hoch auf Madeleine Winter-Schulze

Sie zählt zu den bedeutendsten Mäzenen des deutschen Pferdesports, drückt ihren Schützlingen immer die Daumen, jubelt mit und bleibt doch stets bescheiden: Madeleine Winter-Schulze. Die einst erfolgreiche Spring- und Dressurreiterin der 60er- bis 80er Jahre, heute Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), ist am 28. Juni 75 Jahre alt geworden. „Madeleine Winter-Schulze ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten und Mäzeninnen im deutschen Pferdesport und eine sehr gute Freundin. Mit ihrem großen Fachwissen engagiert sie sich unglaublich für unsere Sache. Wir haben ihr viel zu verdanken“, sagt FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau über die Jubilarin, die nicht nur Trägerin des Deutschen Reiterkreuzes in Gold ist, sondern auch mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Eine ganz besonders enge Beziehung pflegt sie zu Isabell Werth und Ludger Beerbaum sowie dessen Team, denn die meisten Spitzenpferde in den Ställen Werth und Beerbaum gehören der gebürtigen Berlinerin, die heute in Wedemark Zuhause ist.

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