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Jerez

Spezial-Sieg für Sönke Rothenberger

Während die Springreiter bereits seit Wochen die südliche Sonne zur Saisonvorbereitung nutzen, ziehen die Dressurreiter nun nach: Sönke Rothenberger aus Bad Homburg nutzte das CDI3* im andalusischen Jerez de la Frontera, um sich und sein Pferd Cosmo auf die grüne Turniersaison einzustimmen. Auf der palmenumsäumten Anlage der berühmten „Königlichen andalusischen Schule der Reitkunst“ standen nationale wie internationale Dressurprüfungen auf dem Programm, die im Grand Prix Special ihr krönendes Highlight fanden. Dominiert wurde dieser Wettbewerb vom 21 Jahre alten Sönke Rothenberger, der mit dem neunjährigen, in den Niederlanden gezogenen Wallach Cosmo v. Van Gogh erst den Grand Prix souverän für sich entschied (76,22 Prozent), anschließend auch im Special die Konkurrenz weit hinter sich ließ (77,902 Prozent). Das noch recht junge Paar, das 2016 zum deutschen Olympiakader gehört, verwies damit niemand geringeren als den britischen Mannschafts-Olympiasieger von 2012, Carl Hester, mit Nip Tuck in beiden Prüfungen auf Platz zwei. Im Grand Prix musste sich die britische Seriensiegerin Charlotte Dujardin mit dem dritten Platz zufrieden geben. Sie hatte ihr Nachwuchspferd Barolo, ein zehnjähriger Hannoveraner Wallach von Breitling W, an den Start gebracht.

Auch in der kleinen Tour des spanischen Turniers ging mit Matthias Alexander Rath ein deutscher Promi-Reiter an den Start. Er siegte mit dem siebenjährigen Hannoveraner Foundation v. Fiedertanz im Prix St. Georges und in der Intermediaire I, außerdem konnte er seinen Nürnberger Burg-Pokal-Finalsieger von 2014, den Dänen Es Fangar’s Samba King, in einigen S-Prüfungen gut platzieren. Auf seinem neunjährigen Nachwuchspferd Danönchen hatte Raths 15-jährige Stiefschwester Liselott Marie Linsenhoff Platz genommen und die Juniorenprüfungen gewonnen.

Foto: Stefan Lafrentz

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