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Rio: Nick Skelton ist Olympiasieger

Foto: Stefan Lafrentz

Rio:

Nick Skelton ist Olympiasieger

Der Parcours-Krimi zum Abschluss der olympischen Reiterspiele in Rio de Janeiro ist entschieden. In einem dramatischen Stechen um die Einzelmedaillen ritt der 58 Jahre alte Brite Nick Skelton als fehlerfreier schnellster Reiter über die Ziellinie. Im Sattel seines 13-jährigen niederländischen Hengstes Big Star hatte er vor vier Jahren Team-Gold bei den Spielen in London gewonnen, nun krönte er seine Karriere mit der Einzel-Goldmedaille. Sechs Reiter hatten es nach zwei fehlerfreien Umläufen des Springfinales ins Stechen geschafft – allerdings ohne deutsche Beteiligung. Meredith Michaels-Beerbaum hatte in der ersten Runde aufgegeben, weil ihr Wallach Fibonacci gleich am ersten Hindernis den Absprung nicht fand und die Reiterin fast aus dem Sattel gefallen wäre. Christian Ahlmann mit Taloubet Z und Daniel Deußer mit First Class meisterten zwar die erste Runde fehlerfrei, aber in zweiten kassierten beide einen Fehler.

So hatte es der Einzel-Olympiasieger von London, Steve Guerdat aus der Schweiz, in der Hand, mit seinem französischen Wallach Nino de Buissonnets erneut zu Gold zu reiten, doch ein Abwurf machte alle Medaillenträume zunichte. Der 34-jährige Eidgenosse musste mit Platz vier vorlieb nehmen. Überraschender Silbermedaillengewinner wurde der  Schwede Peder Fredricson mit dem belgischen Wallach All In. Der 44-Jährige hatte das Stechen ebenfalls ohne Fehler gemeistert. Zu Bronze (mit einem Abwurf) ritt der 48-jährige Kanadier Eric Lamaze, Olympiasieger von 2008 in Hongkong, mit der Hannoveraner Stute Fine Lady. 

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