PferdeSport International Ausgabe 10/2017

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Ausgabe 10/17

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Leseproben Ausgabe 10/2017

Lampenfieber beim Turnierstart
Foto: Arnd Bronkhorst

Lampenfieber beim Turnierstart

Jeder kennt es, keiner mag es: Lampenfieber. Ausgerechnet in den wichtigsten Momenten machen uns die Nerven einen Strich durch die Rechnung. Zuhause hatte es noch bestens geklappt, aber in der Prüfung läuft alles schief – und das trotz guter Vorbereitung. Über Monate hat man auf den Beginn der Turniersaison hingearbeitet und sich durchaus auf den Wettbewerb gefreut. Woher kommt dann das Bauchkribbeln, das urplötzlich für Unwohlsein sorgt? Und wie wird man es wieder los? PSI hat Reiter, Ausbilder und Mental-Trainer befragt
Welthengst Chacco-Blue
Foto: Jacques Toffi

Welthengst Chacco-Blue

Sie haben quer durch alle wichtigen Zuchtgebiete ihre Erfolgsspur gezogen: die führenden internationalen Vererber der Spring- und Dressurpferdezucht. Der nächste Teil der Weltväter-Serie widmet sich dem mecklenburgischen Hengst Chacco-Blue. Zu Buche stehen rund 100 Platzierungen in schweren Springen bis fünf Sterne sowie 2010 Bronze bei den Deutschen Meisterschaften unter Alois Pollmann-Schweckhorst und 2011 Platz drei im Großen Preis von Aachen mit dem damals erst 20-jährigen Andreas Kreuzer. Dem Mecklenburger Verband war dies die Auszeichnung als Elitehengst wert. Entsprechend groß der Schock, als der Hengst Anfang Juni 2012 völlig überraschend in Folge einer Borreliose-Infektion einging. PSI zeigt ein Portrait des großartigen Hengstes in der aktuellen Ausgabe.
Ausbildung: Zähneknirschen
Foto: Stefan Lafrentz

Ausbildung: Zähneknirschen

Die Maultätigkeit des Pferdes ist ein Spiegel für dessen Wohlbefinden. Geräuschloses Kauen bei guter Schaumentwicklung ist ein wichtiges Kriterium für richtiges und gutes Reiten, besonders dann, wenn das Maul dabei geschlossen ist. Das offene Maul, ein Maul ohne Schaumbildung, ein Maul, das unruhig ist, sowie das Herausstrecken der Zunge – in welcher Weise auch immer – sind Indizien dafür, dass zumeist reiterliche Probleme vorliegen, die nur dann behoben werden können, wenn sie von ihrer Ursache her gelöst werden. In diesen Zusammenhang muss auch das Knirschen eingeordnet werden, das zumeist auf einem Mangel in der Grundrittigkeit basiert. FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess erklärt, worauf es ankommt.