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Leseproben Ausgabe 03/2020

Frankfurt: Junge Dressurpferde strahlen
Foto: Stefan Lafrentz

Frankfurt: Junge Dressurpferde strahlen

In der Frankfurter Festhalle wurden die besten Dressur-Nachwuchspferde in Szene gesetzt. Im Finale des Nürnberger Burg-Pokals machte der Totilas-Sohn Total Hope mit Isabel Freese im Sattel seinem Namen alle Ehre, während andere Favoriten reihenweise abstürzten. Auch im Louisdor-Preis für noch junge Grand Prix-Pferde nahm das Finale eine unerwartete Wendung. Es siegte der Oldenburger L’Arbuste, den Senta Kirchhoff vorstellte. Derweil verabschiedete sich ein Routinier in den sportlichen Ruhestand: Don Johnson drehte mit Isabell Werth in der Festhalle seine letzte Ehrenrunde.
Im Portrait: Vielseitigkeitsreiter Andreas Dibowski
Fotos: Stefan Lafrentz

Im Portrait: Vielseitigkeitsreiter Andreas Dibowski

Andreas Dibowski, der Nimmermüde im Busch, wusste schon früh, wo er hin wollte: in den Spitzensport. Dort ist der 53-Jährige aus der Lüneburger Heide seit knapp drei Jahrzehnten eine echte Größe und Stütze der deutschen Vielseitigkeitsmannschaft. Bereits dreimal war er bei Olympischen Spielen im Einsatz und auch „Dibo“, wie er allgemein in der Szene genannt wird, träumt wie jeder Spitzensportler von einem Start in Tokio.
Pferdehaltung: Die Einzelbox – einzeln, aber nicht allein
Foto: Christiane Slawik

Pferdehaltung: Die Einzelbox – einzeln, aber nicht allein

Optimal ist sie mit Sicherheit nicht, aber häufig eben unumgänglich: die Einzelhaltung von Pferden. Für viele große Turnierställe, Hengststationen oder Handelsställe kommt die Gruppenhaltung nicht in Frage. Aber die Einzelbox muss nicht zwangsläufig verteufelt werden, denn auch sie kann man mit kleinen Veränderungen tiergerechter umgestalten. Gute Erfahrungen wurden beispielsweise mit der so genannten Sozialbox gemacht.