Ausgabe 22/19

Jetzt am Kiosk. Alle 14 tage neu!

Ausgabe 22/19

+ Probe lesen >
+ Online bestellen
+ Abo/Prämien, alle Infos hier >

Cash and Carry lebt nicht mehr

Foto: Janne Bugtrup

Cash and Carry lebt nicht mehr

Der Holsteiner Hengst Lassergut’s Cash and Carry ist im Alter von 21 Jahren aufgrund einer schweren Huferkrankung erlöst worden. Cash and Carry zählte zu den bedeutenden Vererbern der Sportpferdezucht. Darüber hinaus war der Cash-Landgraf-Sohn auch vom Interieur her ein herausragender Hengst, den die Mitarbeiter der Hengststation Maas J. Hell vermissen werden.

Cash and Carry lieferte seit seiner Ankunft auf der Hengststation im Dezember 2014 aufsehenerregende Fohlenjahrgänge. Von 138 in Deutschland erfolgreichen Nachkommen des Hengstes mit einer Lebensgewinnsumme von über 500.000 Euro sind rund 45 in internationalen Parcours bis 1,60 Meter erfolgreich. Bisher wurden vier Söhne gekört, zudem lieferte der Hengst etliche prämierte Töchter. Der Holsteiner kam bei Claudia Schönfeldt (Bad Münstereifel) zur Welt.

News >

Strzegom: Andreas Dibowski gewinnt CCI4-Sterne

Nicht nur in Boekelo, wo einer der großen Klassiker des Vielseitigkeitssports ausgerichtet...

[ mehr]

Barcelona: Deutschland ist beim großen Finale dabei

Die Felder sind sortiert: Beim ersten Wertungsspringen des Nationenpreis-Finales in Barcelona,...

[ mehr]

Riesenbeck: Ladies Day bei der Amateur-Meisterschaft

Die Herren im Sattel hatten nichts zu lachen: Bei der Deutschen Amateur Meisterschaft (DAM),...

[ mehr]

Waregem: Vierfach-Erfolg für deutsche Vielseitigkeit

Kurz vor Ende der europäischen Vielseitigkeitssaison trumpften die deutschen Buschreiter noch...

[ mehr]

Lanaken: Eckermann und Chao Lee sind Weltmeister

Die „jungen Wilden“ aus Irland waren die Stars der Weltmeisterschaft in Zangersheide – sowohl...

[ mehr]